Wissenschaftliche Studie
Gegen Ende 2023 hat Ernil Hansen, Prof. Dr.med. Dr.rer.nat. und MEG-Ehrenmitglied
Martin Busch vorgeschlagen eine Studie zur Wirksamkeit seiner Arbeit für im weitesten Sinn „hypnotische“ Prozesse durchzuführen.
Damit bot sich Martin Busch die Chance endlich wissenschaftlich zu überprüfen, ob das, was er seiner Denk- und Arbeitsweise zugeschrieben hat und zutraue, eine echte Basis habe oder ob halt auch er wieder nur Sprüche mache.
-Vorstudien
Literatur
Vorbemerkung
Anfang der 70er wurde das Institut für Leibesübungen in Tübingen umbenannt in Institut für Sportwissenschaft. Damit wurde einer Entwicklung zu einem wissenschaftlich fundierten Studium Rechnung getragen. Eine wesentliche Rolle in diesem Prozess kam Bero Rigauer zu, der in der Zeit nach Tübingen gekommen war. Sein Buch Sport und Arbeit brachte ein völlig neue Sichtweise und Qualität in die Diskussion. Er stellte damit einen Bezug zu gesellschaftlichen Prozessen her und war so wesentlich an der Befreiung des Sportstudiums von der Turnvater Jahn
Ideologie und -Beschränkung beteiligt. Martin Busch hatte das Glück, Teil einer Arbeitsgruppe zu sein, die einen Beitrag für den Kongress Sozialisation im Sport (10-13. Oktober 1973 in Oldenburg) zum Thema Politische Sozialisation(Rigauer, Busch u.a. in: Sozialisation im Sport, Hoffmann Verlag 1974) erarbeitete. Über alle Veränderungen hinweg hat ihre damals entstandene Freundschaft bis zu seinem Tod gehalten. Martin Busch hat es besonders gefreut, dass er dieses Interview auf seiner Webseite veröffentlichen konnte und er hat gehofft, dass es auch ein bisschen zum Verständnis seines Hintergrunds beitragen kann.
